Centrum Dialogu i Modlitwy w Oświęcimiu

Sasbacher Koinonia, Freiburg, Niemcy

Wspólnota duchowa w archidiecezji fryburskiej

www.sasbacherkoinonia.de

 

Redaktor: Sasbacher Koinonia
Reżyser, flet, kamera, dźwięk: Elizabeth Winker
Prelegenci: Clemens Bühler, Ursula Friedmann
Lipiec 2021, 3:45 min

Film ->   (w języku niemieckim)

Tekst:   (w języku niemieckim)

Ruhig und würdevoll kommt Edith Stein uns entgegen. Sie trägt den Siebenarmigen Leuchter – Zeichen für ihre Wurzeln im Judentum – und das Kreuz, das für ihren Ordensnamen steht: Theresia Benedicta vom Kreuz.

Edith Stein ist die Patronin der Sasbacher Koinonia, einer geistlichen Gemeinschaft in der Erzdiözese Freiburg. Ihr Gründer, Domkapitular Dr. Joseph Sauer, beauftragte Gerhard Tagwerker mit dieser Statue. Besonders wichtig waren ihm die Weggefährtinnen und Weggefährten Edith Steins, dargestellt in den fünf kleinen Figuren am Rand. Sie stehen für ihre Schwester Rosa und die anderen mehr als 900 getauften Juden, die mit Edith Stein im selben Transport nach Auschwitz verschleppt und dort ermordet wurden. Edith Stein geht mit ihren Gefährtinnen den Kreuzweg Jesu weiter. Die 15. Station aber endet in der Auferstehung, im Beginn neuen Lebens. Diese Figuren stehen auch für Menschen in Not aller Zeiten, bis heute. „Leidensgedächtnisstätte“ nannte Joseph Sauer dieses Standbild, das durch Spenden finanziert wurde. Nach der Schließung des Geistlichen Zentrums Sasbach fand es seinen Platz im Geistlichen Zentrum St. Peter im Schwarzwald.

Wenn die Sasbacher Koinonia zum monatlichen Geistlichen Tag einlädt, gedenkt sie auch ihrer Patronin, die in ihrem Leben Aktion und Kontemplation zu vereinen wusste. Sie lebte eine Spiritualität des Alltags. Auch vor ihrem Ordenseintritt suchte sie täglich Zeiten der Stille und des Gebets und führte dabei ein engagiertes Leben.

Edith Stein wurde auch Patronin für die Partnerschaft der Geistlichen Zentren der Diözesen Freiburg und Tschenstochau. Das war sicher im Sinne von Papst Johannes Paul II., der Edith Stein heiliggesprochen und zur Mitpatronin Europas erklärt hatte. Anlässlich der Besiegelung der Partnerschaft predigte der damalige Erzbischof von Tschenstochau auf Polnisch und auf Deutsch über Edith Stein.

„Wer sich den Händen des Herrn ganz übergibt, kann vertrauen, dass er sicher geleitet wird.“ Diese Lebens- und Glaubenshaltung Edith Steins kommt auch in einem Kernwort der Sasbacher Koinonia zum Ausdruck: „Lerne den Weg begreifen, auf den Gott dich berufen hat. Lasse dich vertrauend ein auf alles, was dir aufgetragen ist in deinem alltäglichen Dienst, auf alles, was dir widerfährt in Freude, Angst und Leid… denn in allem ist Gott gegenwärtig, kommt er dir entgegen als das unbegreifliche Geheimnis barmherziger, befreiender Liebe.“

Ein Gedanke von Edith Stein: „Was Gott von dir will, das musst du Aug in Auge mit ihm zu erfahren suchen.“

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