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Francisco Javier Sancho Fermín – Die Würde des Menschen nach Edith Stein

Strona: 1

Francisco Javier Sancho Fermín

Die Würde des Menschen nach Edith Stein


Die Frage „Was ist der Mensch?“ war immer gegenwärtig bei der Wahrheitssuche Edith Steins. Diese Frage war charakteristisch für ihre biographische und intellektuelle Suche. Bei dieser Frage geht es immer auch um das Problem der Würde des Menschen.

Und so versteht es die Kirche, wie es das Vatikanische Konzil gesagt hat: “Ein besonderer Wesenszug der Würde des Menschen liegt in seiner Berufung zur Gemeinschaft mit Gott. Zum Dialog mit Gott ist der Mensch schon von seinem Ursprung her aufgerufen: er existiert nämlich nur, weil er, von Gott aus Liebe geschaffen, immer aus Liebe erhalten wird; und er lebt nicht voll gemäß der Wahrheit, wenn er diese Liebe nicht frei anerkennt und sich seinem Schöpfer anheimgibt.(…) Denn der Mensch ist vom Schöpfergott mit Vernunft und Freiheit als Wesen der Gemeinschaft geschaffen; vor allem aber ist er als dessen Kind zur eigentlichen Gemeinschaft mit Gott und zur Teilnahme an dessen eigener Seligkeit berufen.” (GS 19. 21)

Die meisten wissenschaftlichen Arbeiten von Edith Stein sind ein Weg, um ein Verständnis des Mensch zu finden. Die geistliche und transzendentale Dimension, so wie das Problem der Freiheit, die Individualität und die Gemeinschaft… das sind Themen, die Edith Stein untersuchte.

Diese Themen werden in ihren späteren Untersuchungen nach ihrer Bekehrung zum Christentum vertieft und vollendet.  Die Annäherung an die biblische, theologische und mystische Antropologie bestätigt und erweitert den Sinn der Würde des Menschen.

Mein Vortrag konzentriert sich auf die Bedeutung dieser Elemente für das Leben des Menschen und für die Verwirklichung seiner Würde. Und das finden wir in der Definition des Menschen, die uns Edith in ihrem Werk „Der Aufbau der menschlichen Person“ gibt: "eine freie geistige Person.  Person sein heisst, ein freies und geistiges Wesen sein. Dass der Mensch Person ist, das unterscheidet ihn von allen Naturwesen."1

Der Titel, unter den wir diesen Artikel stellen, bezeichnet einen der Aspekte, der im Denken Edith Steins mit größerer Originalität hervorsticht. Ihr Interesse ist immer auf den Menschen fixiert und auf alles, was ihn betrifft. Sie unternimmt nicht direkt eine Untersuchung in Bezug auf die Würde des Menschen, aber das Ergebnis ihrer anthropologischen Untersuchungen hat direkte Folgen für dieses Gebiet. In ihrem letzten Werk – “Kreuzeswissenschaft”- können wir lesen: “… und in diesen Deutungsversuchen macht sich geltend, was die Verfasserin in einem lebenslangen Bemühen von den Gesetzen geistigen Seins und Lebens erfasst zu haben glaubt.”2

Edith Steins Denken verläuft normalerweise in aufsteigender Linie: Der Mensch kann Gott nur erreichen von dem aus, was er ist, was er lebt, was ihn umgibt3. Dies ist die Aussage, die sie meistens zur Hand hat und von der man ausgehen muss4. Letztlich wird der Mensch, wenn er den Glauben und die Gnade bewahrt, durch den Menschen zur Erkenntnis Gottes kommen, und umgekehrt wird der Mensch in dem Maße, wie er Gott erkennt, sich selbst erkennen. Es sind zwei verschiedene Wege, die notwendigerweise zusammenkommen müssen, um sich gegenseitig zu erklären. Für Edith Stein haben die von ihr durchgeführten Untersuchungen nicht nur einen intellektuellen Zweck. Sie ergeben sich aus einer vitalen Notwendigkeit: Der Mensch schreitet in dem Maß im geistlichen Leben fort, wie er sich selbst erkennt. Folgender Text von Edith Stein ist sehr bedeutsam: „Die Seele muss erst in den Bereich ihres Wesens gelangen, und ihr Leben ist der Weg dazu. Darum ist hier die Gestaltung möglich und nötig. Damit aber diese Gestaltung  freie Gestaltung sei, nicht unwillkürliches Geschehen wie die Gestaltung der Tierseele durch ihren naturhaften Entwicklungsprozess, muss sie um sich selbst wissen und zu sich selbst Stellung nehmen können.“5

Diese Gestaltung ist zentral und wichtig, um die Würde der Menschen zu verstehen. Sehr wichtig für Edith Stein ist die Bedeutung der Mensch als Geist. Der Mensch ist eine geistige Person, d.h., der Mensch muss, um seine Würde zu entfalten, ein geistliches Leben entwickeln.  
Das „geistige Leben“ befähigt den Menschen, aus sich herauszugehen, sich zu öffnen6 und dadurch auf die Suche zu gehen, zu empfangen und  sich zu verschenken. Das bedeutet also einen Prozess der Entwicklung7, der Evolution auf sein Ziel hin. Ein Ziel, das er in seinem Inneren entdeckt, das das „Geistigste“ in seinem Wesen ist.  Das geistige Leben ist notwendigerweise zunächst ein Weg der Verinnerlichung, der zur Selbsterkenntnis führt8 (unerlässlich, um die eigene Berufung entdecken und vollenden zu können), und den Menschen sein eigenes Zentrum finden lässt, wo er sich „zuhause“ fühlt und wo er seine „Freiheit“ findet. Das Zentrum der Seele ist für Edith Stein das Zentrum der Freiheit, und einzig aus der Freiheit heraus ist die liebende Vereinigung mit Gott möglich.

Daraus lässt sich folgern, dass das geistige Leben des Menschen zwei Ziele hat, die sich miteinander vereinen und sich gegenseitig implizieren und die bewirken, dass die geistige Entwicklung der Person wesentlich ist für ihre vollendete Verwirklichung. Die zwei Ziele sind „ihr Wesen und ihre Berufung“: d.h. zu entdecken , welcher Wille von Gott in die Person eingegeben ist, und „sich mit Gott zu vereinen“. Drei Elemente wollen wir jetzt analysieren, die Edith Stein als wesentliche Basis für die Entwicklung des geistigen Lebens und der Würde des Menschen ansieht:
- der innerliche Mensch als freier Mensch
- die geistige Reife als Entwicklung der eigenen Individualität
- der geistige Mensch als leibhaftiger Mensch

Der innerliche Mensch ist freier Mensch9

Diese Aussage stützt sich auf den Stein‘schen Gedanken, dass das Zentrum der Seele das Zentrum der Freiheit ist. Die Freiheit und die Innerlichkeit sind zwei Wirklichkeiten, die im geistigen Sein des Menschen, in seinem Leben, eng verbunden sind. Wer die volle Freiheit erreichen will, muss notwendigerweise sein Zentrum erreichen, d.h. er muss in sich gehen. In sich gehen ist ein Akt der personalen Erkenntnis, des geistigen Lebens10; d.h. es ist das Entdecken des Inneren11, um sich die eigene Wirklichkeit bewusst zu machen12. Diese Erkenntnis, dieses zum inneren-Menschen-Werden, ist unerlässlich, um sich ins Zentrum der eigenen Freiheit versetzen zu können, da ihr letzter Sinn darin besteht, „unbehindert dem Geist Gottes (zu) folgen“, und dabei zu wissen, „dass die größten Hindernisse .....in uns selbst liegen.“13.

Die Freiheit der menschlichen Person, auch wenn sie eine Wirklichkeit ist, die von ihrer Endlichkeit abhängt14, ist ein Spezifikum seiner Personalität und spielt eine konstitutive Rolle im Wachsen des Menschen15, so dass „die Freiheit leugnen gleichbedeutend ist mit: „die Möglichkeit des Seins zu mindern und Person zu sein“16, und „was er von seiner Freiheit opfert und was er davon bewahrt, wofür er das Geopferte hingibt und welchen Gebrauch er von dem Bewahrten macht, das entscheidet über das Schicksal der Person. Das sind Aussagen, die uns den Ernst des Themas erkennen lassen. Andererseits folgt daraus logischerweise, dass man die Freiheit über sich selbst nur in dem Maß erreicht, als man sich selbst erkennt:
„Aber wer gesammelt in der Tiefe lebt, der sieht auch die „kleinen Dinge“ in großen Zusammenhängen; nur er vermag ihr Gewicht – an letzten Maßstäben gemessen – in der richtigen Weise einzuschätzen und sein Verhalten entsprechend zu regeln. Nur bei ihm ist die Seele auf dem Wege zur letzten Durchformung und zur Vollendung ihres Seins.“17

Nur im Innern wird „das Wesen der Seele“ erfaßt18.

Nur sofern der innerliche Mensch in seinem Mittelpunkt lebt, erreicht er die Möglichkeit, Gott zu entdecken. Nur von hier aus ist eine echte Begegnung möglich, hauptsächlich aus zwei Gründen. Erstens  weil Gott im Zentrum der Seele wohnt19- Edith steht hier in der teresianischen Tradition . Der zweite Grund ist, dass der Mensch nur aus seinem tiefsten Inneren heraus am freiesten ist, und die Vereinigung mit Gott als Akt der Liebe erfordert die freieste Antwort, die der Mensch geben kann20. In diesem Akt erweist sich das Maß der Heiligkeit des Menschen, der Gott seinen Willen übergibt21. Infolgedessen sagt Edith aus, dass nur hier, im Zentrum der Freiheit, die mystische Liebesvereinigung mit Gott möglich ist22. Parallel dazu führt das Sich-ins-Zentrum-der-Seele-Versetzen zu einer höheren Erkenntnis von sich selbst und von Gott23.

Diese Hingabe an Gott als Verwirklichung  des „innersten Wesens der Liebe“24 ist in ihrer Substanz der freieste Akt, dessen der Mensch fähig ist, „denn sie verfügt nicht nur über eine einzelne Regung, sondern über das ganze eigene Selbst, die eigene Person“25, und  letztendlich ist „die Liebe das Freieste, was es gibt“26.

„Die Hingabe an Gott ist zugleich Hingabe an das eigene gottgeliebte Selbst und die ganze Schöpfung, namentlich an alle gottgeeinten Geistwesen27.
Aber wozu diese Liebesvereinigung mit Gott? Edith Stein sagt:„Die Einigung der Seele mit dem dreifaltigen Leben der Gottheit setzt die Geistnatur der Seele voraus: d.h. ihr persönlich-geistiges Wesen28. Man kann daraus schließen, dass der Mensch in seinem Inneren sein Wesen findet; und dass er, wenn er es erkennt, es in einem freien Akt zu verwirklichen sucht, indem er sich dem hingibt, der seinem ganzen Sein die Sinnfülle gibt.

Der Mensch in seiner Individualität und Gottbezogenheit

Wenn wir vom Menschen als Individuum sprechen, verstehen wir darunter „Person“, die ein „eigenes Sein“ und ein „wesentlich verschiedenes Sein“ gegenüber den anderen Wesen hat. Ausgeschlossen bleiben bei dem Begriff  „individuell“ und „Individuum“ die Bedeutungen autonom, unabhängig oder geschlossen. Die Wirklichkeit der Individualität ist etwas, was die Erfahrung uns als authentisch zeigt und was, vom theoretischen Standpunkt aus, wohl ohne Probleme zugelassen werden  kann. Trotzdem scheint es uns, dass man es nicht immer akzeptiert hat als ein Prinzip, dessen Konsequenzen auf allen Gebieten des menschlichen Lebens anzuwenden sind. Mit Edith Stein betrachten wir es als ein grundlegendes Prinzip, um eine authentische Würde der Menschen zu entwerfen. Entschieden nehmen wir die Schlussfolgerung voraus, dass die Individualität nicht einfach als etwas Akzidentelles an der Person betrachtet werden kann, sondern dass sie ein notwendiges Wesensmerkmal ist für ein volles Verständnis und eine volle Verwirklichung des Seins.

Von Beginn ihrer Veröffentlichungen an sah sich Edith Stein dem Thema der Individualität gegenüber, wenn sie ihre Daseinsberechtigung und ihre Verwirklichung in den gemeinsamen Strukturen untersuchte29. Jedoch erhalten ihre Gedanken über das Individuum in ihren späteren Untersuchungen, im anthropologischen wie im theologischen Sinn, größere Bestimmtheit, weil ihre Vision und ihr Verständnis vom Menschen durch die christliche Lehre erleuchtet sind30. Für Edith Stein ist die Individualität nicht nur ein wesentliches Kennzeichen des Menschen, sondern ohne sie wäre der Mensch nicht zu verstehen:

„Bei der Behandlung des menschlichen Personseins ist öfters an eine andere Frage gerührt worden, auf die wir auch in anderen Zusammenhängen schon gestoßen sind und die jetzt geklärt werden muss, wenn das Wesen des Menschen, seine Stellung in der Ordnung der geschaffenen Welt und sein Verhältnis zum göttlichen Sein verständlich werden soll: die Frage des Einzelseins (der Individualität) des Menschen.....“31
Viele und wichtige Fragen hängen vom richtigen Verständnis des Individuum-Seins des Menschen ab: von dem, was er ist, seine Stellung in der Schöpfung und seine Beziehung zu Gott. Letztendlich erhält der Mensch durch das Verständnis seiner Individualität eine bessere Erkenntnis von sich selbst, von seiner Berufung und von  seinem Seins-Stand in der Welt und vor Gott. Die Grundlage für die Individualität des Menschen ist im Ursprung der menschlichen Seele zu suchen, die nach der „Glaubenslehre“ einzeln, individuell und direkt durch Gott geschaffen ist32. Zum Wesen der Seele gehört die Individualität33. Die Seele ist die „Form des Körpers“, und  zusammen mit ihm teilt sich ihr individueller Charakter mit, äußert und verwirklicht sich ganz in der Einheit des Menschen, wird zu einem wesensmäßig individuellen Sein34. Auch wenn sie Wesensmerkmal und sich bewusst ist, dass ihr Ursprung einem schöpferischen Akt Gottes entspringt, hört sie nicht auf, eine „geheimnisvolle“ Wirklichkeit zu sein, die niemals in der Lage ist, ihre Bedeutung ganz zu erfassen. Sie ist eine „unantastbare“ Wirklichkeit, die gleichzeitig den „Charakter“  des Seins der menschlichen Person bildet35. Die „Individualität“ zeigt sich in jedem menschlichen Akt. Es ist die „Art und Weise des Seins“ jeder menschlichen Person, die sich in jedem Augenblick des Ich ausdrückt. Es ist etwas, was man wahrnimmt, aber was im Grunde nie „mitteilbar“36 und „übertragbar“37 ist.

Edith Stein wendet Charakter der Individualität nicht im Sinn von aus der Materie hervorgehend an, sondern als Wirklichkeit, die die Materie bestimmt: „der Stoff ist dieser und jener, weil er zu dieser und jener Form gehört.“38  Das ist nicht nur Theorie, sondern stimmt überein mit der Erfahrung von Fühlen-Erkenntnis-Wahrnehmung, die jeder Mensch in sich hat,  „ein unersetzbares Individuum zu sein“, ein „Einzigartiges zu sein“39.
Das menschliche Individuum stellt sich uns also als ein sinnvolles Ganzes dar, das jedoch seine wahre Fülle nur in seiner Beziehung zum göttlichen Sein erhält40, in dem es sein ursprüngliches Sein und seine Berufung erlangt, sein individuelles Sein, aber offen und Teil einer Gruppe, in die es sich einzufügen und in der es seine Individualität zu entwickeln hat. Eine Individualität, die beim  Menschen deshalb die Vielfalt von „Wesen“ und  „Seelen“ voraussetzt. Und weil jede einzelne eine andere Teilhabe am Bild Gottes ist, gibt uns das eine größere Vorstellung  von der Fülle der schöpferischen Liebe Gottes41.

Die „Individualität des Menschen“ bedeutet weder Autonomie noch Individualismus, sondern das Gegenteil. Sein individuelles Sein hat und gewinnt Sinn in dem Maße, in dem er sich innerhalb der menschlichen Gesellschaft entwickelt. Sein besonderer persönlicher Charakter wirkt in der Gemeinschaft, ein Aspekt, den man mit größerer Klarheit wahrnimmt und beobachtet, wenn man ihn  als Glied des „mystischen Leibes Christi“ begreift, in dem er die Sinnfülle erhält.

Zuerst nimmt man das Beziehungswesen des Menschen in seiner Struktur wahr, die aus drei konstitutiven Elementen gebildet ist. Die harmonische Beziehung zwischen Seele-Körper-Geist macht ihn zu einem einheitlichen Wesen, und nur in dem Maß, in dem diese Beziehung als Einheit wirksam wird, verwirklicht er sich als Mensch. Auf diese Weise wird das „Beziehungswesen“ zu einem unerlässlichen und wesentlichen Bestandteil der menschlichen Person.

Wir sagten, dass der Mensch auch als Wesen mit einem geistigen Leben definiert wird, einem Leben das durch seine „Offenheit“ und durch seine Neigung, aus sich herauszugehen und sich hinzugeben, gekennzeichnet ist42. Dieses geistige Wesen macht ihn zu einem theologischen Wesen, das sich in dem Maß verwirklicht, in dem es sich in Beziehung setzt43. Diese Beziehung, die Ausdruck seines Lebens ist44, äußert sich grundlegend in zwei Richtungen: die Öffnung zur Welt, die ihre Daseinsberechtigung in der Struktur findet, die durch eine Seele und einen eingeborenen Geist gebildet ist45, und als Abbild des Mensch gewordenen Christus. Das macht ihn zu einem für die Natur verantwortlichen Wesen, und es bestimmt sein Wesen als Sein in der Welt und in der Gesellschaft. So entspricht dem Mensch-Sein das „Glied-Sein“ und das sich in-der-Menschheit-Verwirklichen46. So verwandelt er sich in ein korrespondierendes Wesen, d.h. „alle Erzeugnisse des Menschengeistes werden zum Gemeingut der Menschheit, zur Nahrung für die Seelen mitlebender  und nachfolgender Geschlechter“47. Dieses Dasein in der Welt entfaltet sich durch soziale Akte, Beziehungen, Strukturen und menschliche Verwandtschaften. Andererseits ist für Edith Stein das qualitative Charakteristikum der Gemeinschaft „die Offenheit für das fremde Subjekt“48.

Die Folgen dieser Wirklichkeit des „Daseins-in-der-Welt“  für den Menschen kann man noch genauer in Beziehung zu seinem Ziel beobachten. Von der Erschaffung des  Menschen an erscheint er als ein Wesen, das für die Einheit der menschlichen Rasse berufen ist, die in Christus als Haupt des Leibes der Menschheit, der Kirche, repräsentiert ist49.

Beziehung zu Gott: das ist das letzte Ziel des ganzen Lebens. Von seiner Erschaffung an ist der Mensch  zur Vollkommenheit berufen, eine Wirklichkeit, die er nur in der Vereinigung mit Gott erreicht. Seine aufsteigende Entwicklung besteht also darin, dass er sich für Gott öffnet50, um sich mit Ihm zu vereinigen.
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